Aufklärung über die enzymatische Haarwuchsreduktion und Ursachen für das Haarwachstum

Da jeder Mensch eine andere genetische Disposition "mitbringt" und der menschliche Organismus (Hormonhaushalt) als unberechenbar gilt, ist eine 100%iges Resultat und jahrelanges ausbleiben alle Haare daher grundsätzlich nicht zu garantieren oder ein mögliches "End-Ergebnis" der EpilaDerm-Behandlung vorauszusagen.

Aufgrund des natürlichen Haarwachstumszyklus ist es aus biologischer Sicht nicht möglich, eine 100-prozentige haarfreie Haut/Behandlung zu garantieren.

Nicht alle Haare sind zum gleichen Zeitpunkt in der behandelbaren Wachstumsphase aktiv. Aufgrund der unterschiedlichen Genetik der einzelnen Kunden sind Haare teilweise genetisch so programmiert, dass sie erst nach 3 Monaten, 2 oder 12 Jahren aktiv werden (so genannte Schläferfollikel).
Hormonelle Veränderungen, wie z. B. Schwangerschaft, Wechseljahre oder die Einnahme von Medikamenten, erhöhter Stress sowie klimatische Umstellungen und die Folgen von Operationen, können auch zu vermehrtem Haarwachstum führen bzw. den dauerhaften Effekt der Haarwuchsreduktion durch die Regeneration verbleibender Basalzellen beeinträchtigen.

Deshalb können sich mit der Zeit wieder ganz neue Haare bilden und Nachbehandlungen mit dem EpilaDerm®-System erforderlich machen.

Die geübte EpilaDerm®-Expertin beurteilt somit im Vorfeld bzw. im Laufe der ersten 6 bis 12 Behandlungen den Verlauf der Haarwuchsreduktion und legt die weitere Vorgehensweise fest; darunter eine eventuelle Verkürzung oder Verlängerung der Behandlungsintervalle.

Tipp: Vereinbaren Sie die Durchführung von mindestens 6 Behandlungen um ein qualifiziertes erstes Ergebnis zu ermöglichen.