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Forschung von danish laboratories - Ihr Sicherheit und Erfolg
Unser Partner-Laboratorium stellt in der eigenen Forschungsabteilung seit über 25 Jahren Produkte mit biologisch aktiven Inhaltsstoffen und Enzymen her. Die Enzyme zur dauerhaften Haarentfernung wurden seit 2003 erforscht und entwickelt.
Das besondere an EpilaDerm® ist die hohe Aktivität des enthaltenen Enzymkomplexes. In-Vitro-Labortests (Fig.1) bestätigen die bisher unübertroffenen "proteolytischen-protein-verdauenden" Eigenschaften.
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Bild: Proteolytische Aktivität - EpilaDerm:
Ring 2. EpilaDerm®
Ring 3. EpilaDerm®
Ring 11. EpilaDerm®
Ring 12. EpilaDerm®
Ring 1. Vorgängerprodukt
Ring 10. Vorgängerprodukt
Testmedium: Kasein.
(Standard Testmethode für proteolytische Aktivität)
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Die Ringe vom EpilaDerm® - 2007 sind markanter und größer als aus den Jahren 2003-2006.
EpilaDerm® demonstriert somit eine höhere Enzymaktivität und Diffusionseigenschaft.
Medizinisches Gutachten am Menschen wurde Ende 2007 mit folgender Konklusion abgeschlossen:
"Die histologischen Ergebnisse lassen auf eine proteolytische Zerstörung der Haarfollikel durch EpilaDerm® schließen"
Medizinisches Gutachten - EpilaDerm Epilation System
Im Auftrag der danish laboratories®, Nördliche Münchner Str. 2a, D-82031 Grünwald führten wir am 11.07.2007 zwei Excisionsbiopsien für den Zweck der dermatologische Begutachtung der enzymatisch-proteolytischen Aktivität von EpilaDerm im Haarfollikel am Menschen durch.
Die Testperson wurde von der Firma danish laboratories® gestellt, ein schriftliches Einverständnis der Testperson lag vor.
Beide Biopsien wurden am linken Unterarm in Lokalanästhesie entnommen, spindelförmig in einer Größe von ca. 15 x 6 mm. Jede Probe enthielt mindestens 10 Haarfollikel.
Probe 1 wurde sofort nach Epilation ohne nachfolgende Anwendung von EpilaDerm entnommen.
Probe 2 wurde nach Epilation mit nachfolgender Anwendung von EpilaDerm über einem Zeitraum (Einwirkzeit) von 15 Minuten entnommen.
Die Proben wurden an ein dermato-histologisches Fachlabor in Auftrag gegeben und entsprechend histologisch aufbereitet und untersucht.
Histologisches Ergebnis:
Probe 1: (ohne EpilaDerm; Vergleichsprobe)
Epidermis unauffällig; im Stratum papillare und im oberen Korium sieht man weitgehend intakte Haarfollikel, lediglich mit entzündlicher Komponente im Bereich des Haarfollikels bzw. der Umgebung. In einem Haarfollikel auch intaktes Haar sichtbar.
Probe 2: (mit EpilaDerm)
Epidermis unauffällig; im oberen und mittleren Korium, keine intakten Haarfollikel auffindbar. Lediglich im unteren Korium - an der Grenze der Subkutis sieht man restliche Teile der Haarfollikel.
Die histologischen Ergebnisse lassen auf eine proteolytische Zerstörung der Haarfollikel durch EpilaDerm schließen.
Weitere histologische Vergleichsuntersuchungen (nach 12 bzw. 24 Monaten) auch zu verschiedenen Zeitpunkten der Behandlung mit EpilaDerm sind zur Untermauerung der Daten zu empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. H. Schaetz, Dermatologe
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